Nach einem ausgiebigen Frühstück beim 2ten Max am
Postplatz besuchten wir das Glanzstück des barocken Dresdens, den Zwinger.
| Zwinger |
Zwinger:
1709
ließ August der Starke seinen Hofbaumeister Matthäus Manuel Pöppelmann
eine hölzerne Organgerie errichten, die bis 1728 in Stein Gestalt annahm. Der
zweite bedeutende Künstler, Balthasar Permoser war für die Gestaltung des
Nymphenbrunnens und die dekorative Ausgestaltung des Zwingers veratnwortlich.
Um einen fast quadratischen Hof befinden sich
miteinander verbundene Pavillons, Bogen- und Langgalerien. Fast überbordend
präsentieren sich Putten, Nymphen, Blumenornamente, Faune und Masken.
Für 12:00 hatten wir Eintrittskarten in das im Residenzschloss
befindliche "Historische Grüne Gewölbe".
Dieses ist seit 1547 Aufbewahrungsort für die Kostbarkeiten des
sächsichen Hofes. Im zweiten Weltkrieg wurde das Residenzschloss schwer
beschädigt und die Sammlungen Kriegsbeute der sowjetischen Armee.
1958 kehrten Sie wieder zurück nach Dresden.
Die Schätze aus Gold, Bernstein und
Elfenbein sowie die mit Edelsteinen und Juwelen besetzten Schmuckstücke
sind seit 2006 wieder zu bewundern.
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| Pretiosensaal |
Durch einen Innenhof des Schlosses mit Sgraffitotechnik verzierten Fassaden, erklommen wir den Hausmannsturm des Residenzschlosses mit einer wunderbaren Aussicht über die Altstadt.
| Sgraffitofassade |
| Semperoper |
| Hofkirche mit Elbe |
Nach einem Besuch der "Türckischen Cammer" und dem "Neuen Grünen Gewölbe" ließen wir die Austellungen hinter uns und gingen zur Frauenkirche, die wir leider aufgrund einer Konzertprobe nicht von innen besichtigen konnten.
| Frauenkirche |
Die "Brühlsche Terasse" nahmen wir noch mit, bevor wir den späten Nachmittag im Biergarten und den Abend in einem spanischen Lokal zur freien Verfügung hatten.
| Brühlsche Terasse |

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