25/04/2015



Nach einem ausgiebigen Frühstück beim 2ten Max am Postplatz besuchten wir das Glanzstück des barocken Dresdens, den Zwinger. 
 
Zwinger

Zwinger

Zwinger:
1709  ließ August der Starke seinen Hofbaumeister Matthäus Manuel Pöppelmann eine hölzerne Organgerie errichten, die bis 1728 in Stein Gestalt annahm. Der zweite bedeutende Künstler, Balthasar Permoser war für die Gestaltung des Nymphenbrunnens und die dekorative Ausgestaltung des Zwingers veratnwortlich.
Um einen fast quadratischen Hof befinden sich miteinander verbundene Pavillons, Bogen- und Langgalerien. Fast überbordend präsentieren sich Putten, Nymphen, Blumenornamente, Faune und Masken.









Für 12:00 hatten wir Eintrittskarten in das im Residenzschloss befindliche "Historische Grüne Gewölbe".  Dieses ist seit 1547 Aufbewahrungsort für die Kostbarkeiten des sächsichen Hofes. Im zweiten Weltkrieg wurde das Residenzschloss schwer beschädigt und die Sammlungen Kriegsbeute der sowjetischen Armee.
1958 kehrten Sie wieder zurück nach Dresden. Die Schätze aus Gold, Bernstein und  Elfenbein sowie die mit Edelsteinen und Juwelen besetzten Schmuckstücke sind seit 2006 wieder zu bewundern.

Pretiosensaal

Durch einen Innenhof des Schlosses mit Sgraffitotechnik verzierten Fassaden, erklommen wir den Hausmannsturm des Residenzschlosses mit einer wunderbaren Aussicht über die Altstadt.


Sgraffitofassade

Semperoper
Hofkirche mit Elbe

Nach einem Besuch der "Türckischen Cammer" und dem "Neuen Grünen Gewölbe" ließen wir die Austellungen hinter uns und gingen zur Frauenkirche, die wir leider aufgrund einer Konzertprobe nicht von innen besichtigen konnten.

Frauenkirche

Die "Brühlsche Terasse" nahmen wir noch mit, bevor wir den späten Nachmittag im Biergarten und den Abend in einem spanischen Lokal zur freien Verfügung hatten. 

Brühlsche Terasse

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